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Veranstaltungen und Mediathek

Immer informiert: Der aktuelle Literaturhaus-Flyer

Auch zu finden im Literaturhaus Heilbronn oder der Tourist-Info Heilbronn

 

Oktober

Literaturhaus, 19 Uhr

„Ich werde gehen. / So einfach ist das.“ Und: „Ich werde nicht nach Hause kommen. / So wird es sein, / wenn ich nach Hause komme“

Zwei Sätze, die unter die Haut gehen, wenn man die Lebensgeschichte ihres Verfassers kennt – und wenn man weiß, dass sie im „Männerzuchthaus“ Bruchsal geschrieben wurden. Die Sätze stammen vom Heilbronner Autor Ernst Sieg­fried Steffen. Wenngleich er nur ein schmales Werk hinterlassen hat, nämlich den Gedichtband Lebens­länglich auf Raten aus dem Jahr 1969 und noch 1971 die posthum erschienene Rattenjagd. Aufzeichnungen aus dem Zuchthaus, gilt Ernst Steffen doch zu Recht als einer der renommiertesten deutschen „Gefäng­nisschriftsteller“. (Eine Titulierung gegen die er sich selbst freilich vehement wehrte.).

Mit der erweiterten Ausgabe seiner Gedichte und eini­ger Prosastücke ist aufs Neue die bewegende Soziogra­phie eines Schriftstellers aus prekären Verhältnissen zu entdecken – und zu würdigen. Entstanden aus dem bloßen „Schmerz“, wie Hilde Domin treffsicher be­merkte, haben seine Gedichte und seine Prosa nichts von ihrer aufwühlenden gesellschaftskritischen und lyrischen Kraft verloren.

Literaturhausleiter Dr. Anton Knittel stellt die von ihm herausgegebenen Neuausgabe vor. 

Jule Hölzgen aus dem Sprechensemble der Akademie für gesprochenes Wort liest ausgewählte Gedichte und Prosastücke.

Ernst Siegfried Steffen, 1936 in Heilbronn geboren, 1970 in Karlsruhe verstorben, verbrachte fast die Hälfte seines Lebens hinter Mauern und Gittern: Nach einer schweren Misshandlung durch den gewalttätigen Vater zunächst mehr als zwei Jahre in einem Erziehungsheim; danach geriet er immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt, lange Haftstrafen waren die Folge. In der Strafanstalt Bruchsal fing er an zu schreiben, ge­fördert von Rolf Zelter, dem damaligen Justizassessor, Vater des Schriftstellers Joachim Zelter. Aufgrund eines Gnadengesuchs kam Ernst S. Steffen zu Weihnachten 1967 frei.

Eintritt kostenfrei. Anmeldung: Hier.

VHS Weinsberg, 10 Uhr

Das Literaturhaus Heilbronn geht auf Tour und knüpft „Starke Verbindungen“ mit der VHS Unterland. Eine Kooperation und Lesereihe, die spannende und aktuelle Texte von Autor:innen vorstellt.

In seiner „literarische Spurensuche“ stellt Literaturhausleiter Dr. Anton Knittel in diesem Kurs, nach einer allgemeinen Einführung mit ausgewählten Textbeispielen, in dieser Sitzung insbesondere den Schriftsteller Ernst S. Steffen vor.

Weitere Informationen und Tickets unter: www.vhs-unterland.de 

Literaturhaus, 19 Uhr

Gelacht und gedacht, erzählt und erzogen wurde in jiddischer Sprache seit dem Hochmittelalter. Auf den letzten Blättern gelehrter Bücher finden wir Rezepte, Zaubersprüche und Gebete. Gereimte Epen kursierten in Abschriften zum geselligen Vortrag. Ein Konvolut von 1382 aus Kairo bezeugt, dass Juden mit deutscher Literatur bestens vertraut waren und sie witzig adaptierten.

Aus Geldnot begannen findige Unternehmer im frühen 16. Jahrhundert in Krakau, Augsburg und Venedig mit dem Druck jiddischer Bücher. Jetzt hatten auch Frauen und ungelehrte Männer Zugang zur Bibel und zu den Religionsvorschriften. Deutsche Reformatoren sahen in jiddischen Bibeln eine Gelegenheit zur Judenmission. Doch die Verbreitung jiddischer Bücher schürte nicht die Feuer des Aufbruchs, sondern stärkte den Zusammenhalt der Gemeinschaft. Sie machte die Frauen unabhängiger und selbstbewusster, denn sie kannten nun die Gesetze. Und an langen Sabbatnachmittagen lasen sie von den Abenteuern jüdischer Helden.

Mit dieser Kulturgeschichte führt Susanne Klingenstein ins Innere der jüdischen Kultur. Sie stellt dar, was jiddische Literatur ist; wer sie wann und für wen schrieb und warum so und nicht anders.

Susanne Klingenstein, geboren 1959 in Baden-Baden, ist Research Fellow am Zentrum für Jüdische Studien an der Harvard University. Sie veröffentlichte Studien zur Identitätsbildung jüdischer Literaturwissenschaftler, übersetzte bedeutende Erzählungen aus dem Jiddischen, schrieb ein Buch über Martin Walser und zuletzt die Studie „Mendele der Buchhändler. Leben und Werk des Sholem Yankev Abramovitsh.“

Eine Kooperation mit der keb Heilbronn und dem Verein konsequent e.V.

Tickets für 8 € hier erhältlich oder an der Abendkasse.

 

Literaturhaus, 19 Uhr

Ein einsames Haus in den Bergen und eine Naturkatastrophe, nach der ein Schweizer Kanton sich plötzlich lossagt von unserer Gegenwart: „Sinkende Sterne“ ist ein virtuoser, schwebend-abgründiger Roman, in dem eine scheinbare Idylle zur Bedrohung wird und der uns tief hineinführt in die Welt der Literatur selbst.

Thomas Hettche erzählt, wie er nach dem Tod seiner Eltern in die Schweiz reist, um das Ferienhaus zu verkaufen, in dem er seine Kindheit verbracht hat. Doch was realistisch beginnt, wird schnell zu einer fantastischen, märchenhaften Geschichte, in der nichts ist, was es zu sein scheint. Ein Bergsturz hat das Rhonetal in einen riesigen See verwandelt und das Wallis zurück in eine mittelalterliche, bedrohliche Welt. Sindbad und Odysseus haben ihren Auftritt, Sagen vom Zug der Toten Seelen über die Gipfel, eine unheimliche Bischöfin und Fragen nach Gender und Sexus, Sommertage auf der Alp und eine Jugendliebe des Erzählers.

Thomas Hettche wurde in einem Dorf am Rande des Vogelsbergs geboren und lebt in Berlin. Seine Essays und Romane, darunter „Der Fall Arbogast“ (2001), „Die Liebe der Väter“ (2010), „Totenberg“ (2012) und „Pfaueninsel“ (2014) wurden in über ein Dutzend Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. dem Premio Grinzane Cavour, dem Wilhelm-Raabe-Preis, dem Solothurner Literaturpreis und dem Josef-Breitbach-Preis. Sein letzter Roman „Herzfaden“ (2020) stand auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis und wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Lesung und Gespräch moderiert Prof. Dr. Fabian Goppelsröder.

Tickets für 15 € hier erhältlich oder an der Abendkasse.

 

 

Literaturhaus, 15 Uhr

KiLi - KinderLiteratur im Trappenseeschlösschen. Eine interaktive Vorlesestunde für Kinder ab 6 Jahren.

Wie still und verwunschen es hier ist! Mo und seine Geschwister Kaja und Jonathan haben richtig Gänsehaut, als sie in den verlassenen Vergnügungspark klettern. Um sie herum leere Schießbuden, ein zugewuchertes Karussell und ein altes Riesenrad. Doch so verlassen ist der Park gar nicht, denn plötzlich tauchen Dinosaurier, Indianer, Wahrsager und Riesen auf. Und in der Ferne leuchtet ein Schloss. Magisch zieht es die Geschwister an. Denn in dem Schloss lebt der große Schabalu. Und der verdreht allen den Kopf …

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Haus der Familie Heilbronn.

Tickets für 5 € erhalten Sie hier.

Theatherschiff Heilbronn, 20 Uhr

Wir haben eingeladen! Eine prominente Persönlichkeit, die sich dem geschriebenen Wort verschrieben hat, begibt sich mit uns auf einen Roadtrip durch das Heilbronner Nachtleben. Wir erkunden gemeinsam verschiedene Orte in Heilbronn, die das Stadtbild prägen, und lernen den Gast, seine Biografie und sein Schaffen in einer ganz besonderen Atmosphäre kennen. Ein persönliches „Meet an Greet“ mit Texten, Gesprächen, Live-Hörspielen, Diskussionen und Musik.   

Joshua Groß erzählt von diversen Einkerbungen, Traps, Glitches und Unsicherheiten in der Realität, die wir unsere Gegenwart nennen.

Joshua Groß, 1989 in Grünsberg geboren, studierte Politikwissenschaft, Ökonomie und Ethik der Textkulturen und wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Anna Seghers-Preis 2019, dem Hölderlin Förderpreis 2021, dem Literaturpreis der A-und-A-Kulturstiftung 2021 sowie mit einem Aufenthaltsstipendium des Literarischen Colloquium Berlin 2021. Außerdem war er mit „Prana Extrem“ für den Preis der Leipziger Buchmesse 2023 in der Kategorie Belletristik nominiert. Bei Matthes & Seitz Berlin erschienen „Prana Extrem“, „Flexen in Miami“ und „Entkommen“.

Und nun ist er zu Gast in Heilbronn und zieht mit uns durch die nächtliche Stadt. Cheers Joshua Groß! 

Moderation und Schauspiel: Nicole Widera, Live-Musik: Tom Schulze und Michel Schulze, Konzept: Philipp Wolpert und Tobias Frühauf.

In Kooperation mit Tacheles & Tarantismus sowie der Stadtbibliothek Heilbronn. 

Tickets für 6 € erhalten Sie hier.

Literaturhaus, 19 Uhr

Ist die katholische Kirche noch zu retten? Massenhaft sind die Austritte, die Gründe sind bekannt. Und dennoch! 18 engagierte Katholikinnen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft halten dagegen. Sie erzählen, wie sie trotz ihrer Enttäuschungen, ja ihres Zorns, in innerer Freiheit und aufrechtem Gang ihren Weg in der Kirche finden. Mit Texten von Felicitas Hoppe, Annette Schavan, Andrea Nahles, Gesine Schwan, Gerlinde Kretschmann, Malu Dreyer, Johanna Beck, Katrin Budde u. a.

Herausgeberin und Journalistin Elisabeth Zoll stellt gemeinsam mit einer Autorin den Sammelband im Literaturhaus Heilbronn vor und erläutert, „warum sich Frauen nicht aus der katholischen Kirche vertreiben lassen“.

Herausgeberin Elisabeth Zoll, geboren 1964, studierte Politik, Volkswirtschaft und Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Seit 1993 ist sie Redakteurin bei der Südwest Presse in Ulm mit dem Schwerpunkt Politik, Gesellschaft, Kirche und Religion.

Eine Kooperation mit der keb Heilbronn.

Tickets für 10 € erhalten Sie hier oder an der Abendkasse.

Literaturhaus, 19 Uhr

Der deutsch-schweizer Arzt und Verleger Ludwig Theodor Heuss unternimmt einen spannenden und aufschlussreichen Streifzug durch über 500 Jahre Ideen- und Unternehmensgeschichte des 1488 in Basel gegründeten Schwabe-Verlags – dem ältesten Verlag der Welt.

Der Schwabe Verlag führt sich auf die im Jahr 1488 gegründete Offizin von Johannes Petri zurück und ist damit noch vor der Cambridge University Press (1534) das älteste Verlagshaus der Welt. Seit dem Beitritt Basels zur Eidgenossenschaft im Jahr 1501 ist der Schwabe Verlag ein unabhängiges Schweizer Familienunternehmen mit Schwerpunkt Geisteswissenschaften. Das akademische Lektorat sowie die Zusammenarbeit mit universitären Institutionen sichern die wissenschaftliche Qualität von Einzeltiteln und Großprojekten wie z. B. „Grundriss der Geschichte der Philosophie“, das „Augustinus-Lexikon“ sowie Gesamtausgaben, etwa von Karl Jaspers oder Johann Georg Sulzer.

Ludwig Theodor Heuss ist nicht nur Chefarzt der Klinik für Innere Medizin in Zürich, sondern zudem auch Verleger der Schwabe Verlagsgruppe.

In Kooperation mit dem Theodor Heuss-Freundeskreis und der Reinhold-Maier-Stiftung.

Der Eintritt ist kostenfrei. Anmeldung: hier.

Literaturhaus, 19 Uhr

Die Russische Revolution, der Kreml, Piraten in der Karibik, Olympiaboykott und ein gewisser „Damalsort“: Zeitreisen sind voller Überraschungen. Inspiriert von der friedlichen und selbstbestimmten Gesellschaft der Zukunft, in der sie lebt, reist Cya von Zeit zu Ort und versucht, die Vergangenheit von ihren vermeintlichen Fesseln zu befreien – mit unterschiedlichem Erfolg.

In „Tausend und ein Morgen“ entwirft Ilija Trojanow eine große Zeitreise und ein leidenschaftliches Porträt seiner mutigen Heldin Cya. Wie kein anderer Autor verbindet er erzählerische Virtuosität und kritisches Denken mit einem modernen Epos, das Raum und Zeit ausleuchtet und den utopischen Roman neu erfindet.

Ilija Trojanow, geboren 1965 in Sofia, floh mit seiner Familie 1971 über Jugoslawien und Italien nach Deutschland, wo sie politisches Asyl erhielt. 1972 zog die Familie weiter nach Kenia. Von 1984 bis 1989 studierte Trojanow Rechtswissenschaften und Ethnologie in München. Dort gründete er den Kyrill & Method Verlag sowie den Marino Verlag. 1998 zog Trojanow nach Mumbai, 2003 nach Kapstadt, heute lebt er, wenn er nicht reist, in Wien. Für seine Romane erhielt er zahlreihe Preise u. a. den Vilenica International Literary Award (2018).

Die Lesung moderiert PEN-Präsident und Autor José F.A. Oliver.

Tickets für 15 € erhalten Sie hier oder an der Abendkasse.

Literaturhaus, 19 Uhr

Bombay 1933. Kaum ist in Deutschland Hitler an die Macht gekommen, sind die Auswirkungen auch in der indischen Handelsmetropole Bombay, dem heutigen Mumbai, zu spüren. Während sich einige der dort lebenden Deutschen der NSDAP-Auslandsorganisation anschließen, erreichen erste jüdische Flüchtlinge die britische Kronkolonie. Die damals noch britische Kolonie war kein einfaches Exil; ohne die Zustimmung der britischen Behörden war die Einreise nahezu unmöglich. Die Flüchtlinge mussten u. a. nachweisen, dass sie genügend Geld besaßen – oder dass jemand für sie bürgte. Nicht selten entschieden diese Bürgschaften über Leben und Tod.

Der in Heilbronn geboren und aufgewachsene Alfred W. Rosenfeld wurde 1928 als 20-Jähriger von seinem Arbeitgeber als Handelsvertreter nach Indien geschickt, um dort den Textilhandel mit aufzubauen. Als in Deutschland die Nazis an die Macht kamen, wurde Rosenfeld britischer Staatsbürger und gründete im selben Jahr zusammen mit einigen Männern der jüdischen Gemeinde die „Jewish Relief Association“, eine Hilfsorganisation, die jüdischen Flüchtlingen die notwendigen Bürgschaften, sogenannte Affidavits, für die Einreise nach Indien ausstellte.

2018 stieß die Journalistin Iris Völlnagel im Rahmen des Medienbotschafterprogramms Indien-Deutschland der Robert-Bosch-Stiftung auf eine Steintafel auf dem jüdischen Friedhof Chinchpokli in Mumbai. Auf ihr wird Alfred W. Rosenfeld dafür gedankt, dass er Juden geholfen hat, den Holocaust in Indien zu überleben. Völlnagel recherchierte die Geschichte um den Heilbronner Flüchtlingshelfer.

Eine Kooperation mit dem Stadtarchiv Heilbronn und dem Historischen Verein Heilbronn.

Eintritt frei. Hier können Sie sich anmelden.

November

Theaterschiff Heilbronn, 20 Uhr

Wir haben eingeladen! Eine prominente Persönlichkeit, die sich dem geschriebenen Wort verschrieben hat, begibt sich mit uns auf einen Roadtrip durch das Heilbronner Nachtleben. Wir erkunden gemeinsam verschiedene Orte, die das Heilbronner Stadtbild prägen, und lernen den Gast, seine Biografie und sein Schaffen in einer ganz besonderen Atmosphäre kennen. Ein persönliches „Meet an Greet“ mit Texten, Gesprächen, Live-Hörspielen, Diskussionen und Musik.   

Jovana Reisinger, 1989 in München geboren, drehte Kurzfilme, schreibt die Menstruations-Kolumne „Bleeding Love“ für Vogue Germany, schreibt Erzählungen und für das Theater. Sie ist als Autorin, Regisseurin und bildende Künstlerin tätig. Nach ihrem Abschluss in Kommunikationsdesign an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München studierte sie Drehbuch an der Hochschule für Fernsehen und Film. Ihr Debütroman „Still Halten“ wurde 2017 im Verbrecher Verlag veröffentlicht und 2018 mit dem Bayern 2-Wortspiele-Preis, einem Aufenthaltsstipendium im Literarischen Colloquium Berlin, sowie 2019 mit einem Aufenthaltsstipendium des Goethe Institut China ausgezeichnet. Ihr zweiter Roman „Spitzenreiterinnen“ erschien im Frühjahr 2021 ebenfalls im Verbrecher Verlag. Im Theater waren ihre Werke u. a. am Residenztheater München und am Staatstheater Kassel zu sehen.

Und nun ist sie zu Gast in Heilbronn und zieht mit uns durch die nächtliche Stadt. Cheers Jovana Reisinger! 

Moderation und Schauspiel: Nicole Widera, Live-Musik: Tom Schulze und Michel Schulze, Konzept Philipp Wolpert und Tobias Frühauf.

In Kooperation mit Tacheles & Tarantismus sowie der Stadtbibliothek Heilbronn. 

Tickets für 6 € erhalten Sie hier.

Literaturhaus, 15 Uhr

Billie, ein 14-jähriges Romni-Mädchen, lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter in einer Hochhaussiedlung. Am Monatsende reicht das Geld meist nur für Nudeln mit Ketchup, doch ihre Mutter Marika bringt mit Fantasie und einem großen Herzen Billies Welt zum Leuchten. Als die Großmutter aus Ungarn unerwünscht bei ihnen zu Hause auftaucht, ändert sich alles. Billie fährt im alten Nissan allein los, nicht nur um den ihr unbekannten Vater zu finden, sondern auch um herausbekommen, warum sie so oft vom Meer träumt, ohne selbst je dort gewesen zu sein.

Elena Fischer lässt ihre Ich-Erzählerin in glaubwürdiger, authentischer Sprache die Lebensrealität einer ungarischen Familie in Deutschland beschreiben. „Paradise Garden“ erzählt von einem intensiven Mutter-Tochter-Bund und einer spannenden Drei-Generationen-Konstellation.

Elena Fischer, geboren 1987, hat Komparatistik und Filmwissenschaft in Mainz studiert, wo sie mit ihrer Familie lebt. 2019 und 2020 nahm sie an der Darmstädter Textwerkstatt unter der Leitung von Kurt Drawert teil. Mit einem Auszug aus ihrem Debütroman „Paradise Garden“ war sie 2021 Finalistin beim 29. open mike und gewann den Literaturförderpreis der Landeshauptstadt Mainz für junge Autorinnen und Autoren.

„Paradise Garden“ steht auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2023.

 

Tickets für 10 € erhalten Sie hier oder an der Tageskasse.

Literaturhaus, 19 Uhr

Hyperinflation, Aufstände, gescheiterte Putschversuche: Das „Schicksalsjahr“ 1923 prägt das kollektive Gedächtnis Deutschlands bis heute. Prof. Dr. Thomas Schnabel beleuchtet Chaos und Stabilisierung in der Weimarer Republik und verweist auf demokratische Traditionslinien, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen.

Prof. Dr. Thomas Schnabel, 1952 in Heilbronn geboren, studierte Geschichte, Deutsch und Politik an der Universität Freiburg im Breisgau und promovierte mit einer Arbeit über Württemberg zwischen Weimar und Bonn. Er war zunächst bei einem Familienverband tätig und arbeitete seit 1989 an der Vorbereitung der Eröffnung des von 2002 bis zu seiner Pensionierung 2018 von ihm geleiteten Hauses der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart. Er ist Lehrbeauftragter am Historischen Seminar der Universität Heidelberg.

In Kooperation mit dem Theodor Heuss-Freundeskreis und der Reinhold-Maier-Stiftung.

Eintritt kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten. Anmeldung: hier.

KiLi - KinderLiteratur im Trappenseeschlösschen. Eine interaktive Vorlesestunde für Kinder ab 6 Jahren.

Vincent, die Fledermaus haust allein auf dem Dachboden. Na gut, Polly, der Polstergeist wohnt auch dort. Und die fiese Katze. Aber die zählt natürlich nicht. Damit Vincent es nicht ganz allein mit den Fieslingen der Geisterwelt aufnehmen muss, braucht er dringend einen Freund! Beule, die Eule hat auch schon eine Idee: Die beiden hängen eine Anzeige am Baum auf. Ob sich jemand meldet? Vielleicht sogar ein echtes Tier? Doch dann erlebt Vincent eine riesige Überraschung!

Eine Kooperation mit dem Haus der Familie.

Tickets für 5 € erhalten Sie hier.

Literaturhaus, 19 Uhr

Die Lesebühne wurde 2001 von Ingo Klopfer gegründet - und wo haben die Autor:innen nicht schon überall gelesen! Im Friseursalon, in der Sauna, am Neckarstrand, auf dem Laufsteg, in verrauchten Jugendzentren, sogar in Seniorenresidenzen.

Nach mehr als 300 Lesungen und etwa 10000 verkauften Büchern von insgesamt 27 Autor:innen im eigenen Verlag kommen sie bereits zum zweiten Mal ins Literaturhaus Heilbronn.

Keiner anderen Lesebühne gelingt so mühelos die Verknüpfung von Literatur, Kabarett und Comedy. In wechselnder Besetzung schreiben die Autor:innen regelmäßig neue Kurzgeschichten: literarisch, ironisch, scharfzüngig und saukomisch. Von absurder Alltagskomik bis skurrilen Begegnungen ist alles dabei, und zwischendurch gibt‘s Livemusik.

Tickets für 10 € sind hier erhältlich oder an der Abendkasse.

VHS Bad Wimpfen, 10 Uhr

Das Literaturhaus Heilbronn geht auf Tour und knüpft „Starke Verbindungen“ mit der VHS Unterland. Eine Kooperation und Lesereihe, die spannende und aktuelle Texte von Autor:innen vorstellt.

In seiner „literarische Spurensuche“ stellt Literaturhausleiter Dr. Anton Knittel in diesem Kurs, nach einer allgemeinen Einführung mit ausgewählten Textbeispielen, in dieser Sitzung insbesondere den Schriftsteller Heinrich von Kleist vor.

Weitere Informationen und Tickets unter: www.vhs-unterland.de 

Literaturhaus, 19 Uhr

Sand ist allgegenwärtig nicht nur an den Meeresstränden und Flussufern, sondern auch im täglichen Leben um uns herum. Er verbirgt sich als Baustoff für Straßen und Häuser aber auch als Rohstoff für Computerchips, Brillengläser und viele weitere Alltagsgegenstände.

Aber wer hat schon einmal ganz genau hingeschaut und entdeckt, welche Schönheit sich in der Masse des zunächst unscheinbaren Sandes hinter jedem einzelnen Korn versteckt? Und wer hat darüber nachgedacht, welche Geschichten hinter diesen Sandkörnern verborgen sein mögen, die oft sogar über viele Jahrmillionen reichen können?

Das „Große Buch vom Sand“ spürt einigen dieser Geschichten nach, spannt den Bogen von der Entstehung der Erde bis zum kosmischen Sand der Sternschnuppen, vom alten Mesopotamien bis hin zu Goethe und seinen geologischen Studien. Und natürlich kommen auch die Naturwissenschaften nicht zu kurz.

Ein neuer und überraschender Blick auf einen unserer wichtigsten und immer knapper werdenden Rohstoffe.

Prof. Dr.-Ing. Oliver Lenzen, 1960 in Berlin geboren, studierte Maschinenbau in Stuttgart. Anschließend bekleidete er verschiedene leitende Tätigkeiten in der Automobilindustrie. Seit 2007 ist Lenzen Professor für Konstruktion und Maschinenelemente an der Hochschule Heilbronn, davon war er sechs Jahre Dekan der Fakultät Mechanik und Elektronik. Seit 2017 ist er Rektor der Hochschule Heilbronn. Professor Lenzen ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Tickets für 5 € erhalten Sie hier oder an der Abendkasse.

Literaturhaus, 19 Uhr

Eine filmische Hommage an die Freiburger Lyrikerin Rosemarie Bronikowski (1922-2016).

Von 1953 bis 1971 hat sie mit ihrem Mann, Joachim von Oppeln, sowie ihren sieben Kindern in Heilbronn gelebt und die Literaturszene mitgeprägt. Der Film erzählt von ihrem Leben und Wirken in 15 Bildern. Noch einmal kann gespürt werden, mit welcher besonderen Kraft Rosemarie Bronikowski Menschen in ihren Bann zog. Sie schrieb Hörspiele, Romane, Kurzgeschichten, war aber vor allem als Lyrikerin bekannt. Vieles, noch bislang unbekanntes Bildmaterial und seltene Tonmitschnitte zeugen von ihrer literarischen Entwicklung aber auch von ihrer bewegten Biographie in der Kriegs-und Nachkriegszeit.

Rosemarie Bronikowski studierte Philosophie und Publizistik in Berlin und floh 1945 hochschwanger nach Süddeutschland, wo sie als Lyrikerin, Teil der Anti-AKW und Friedensbewegung wurde und betreute fast 40 Jahre lang ehrenamtlich Strafgefangene durch wöchentliche Gesprächskreise in der JVA Freiburg. In Freiburg lernte sie auch den Lyriker Ernst Siegfried Steffen kennen, mit dem sie eine kurze und intensive Künstlerfreundschaft verband.

Drehbuch: Sia Bronikowski, Regie: Dietrich von Oppeln, Jahr: 2022, Länge: 60 min.

Tickets für 10 € erhalten Sie hier oder an der Abendkasse.

Schießhaus Heilbronn, 19 Uhr

Auf Einladung des Literaturhauses Heilbronn präsentiert SWR 2 vier Bücher der SWR Bestenliste für den Monat Dezember im Schießhaus Heilbronn. Seit über 40 Jahren wählt eine unabhängige Jury aus 30 namhaften Literaturkritiker:innen jeden Monat zehn lesenswerte Bücher, deren Auswahlkriterien sich nicht an Verkaufszahlen oder den gängigen Bestsellerlisten orientieren.

Es moderiert der SWR-Literatur-Redakteur Carsten Otte.

Tickets für 10 € erhalten Sie hier oder an der Abendkasse im Schießhaus Heilbronn.

Literaturhaus, 19 Uhr

Der handschriftliche Gedichtekalender von Hubert Klöpfer für das Jahr 2024 ist ein Schmuckstück für Freund:innen ausgewählter Poesie. 24 Blätter voller klassischer, moderner, ausgewählter und ganz gegenwärtiger Lieblingsgedichten in faksimilierter Abschrift fasst dieses Kleinod. Hubert Klöpfer stellt ihn vor und erzählt vom Kalender-Machen. Jule Hölzgen aus dem Sprechensemble der Akademie für gesprochenes Wort.trägt einige der Gedichte vor. Es erwartet Sie ein ganz besonderer Lyrikabend.

Hubert Klöpfer, geboren 1951, studierte Germanistik, Philosophie und Theologie in Tübingen. Er war Lektor eines Wissenschaftsverlags und freier Kritiker für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften sowie langjähriger Geschäftsführer des Klöpfer & Meyer Verlages. Seit

2020 ist er u.a. Herausgeber der literarischen Edition Hubert Klöpfer bei Kröner. Hubert Klöpfer ist Mitglied im PEN.

Jule Hölzgen, Jahrgang 1994, studierte Sprechkunst und –erziehung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Seit 2019 ist sie festes Mitglied im Sprecherensemble der Akademie für gesprochenes Wort.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung: hier.

Dezember

Literaturhaus, 19 Uhr

„Die 60er Jahre waren gerade zu Ende gegangen und wir hatten unsere erste Band gegründet.“

Klaus „Keile“ Keilbach, Mitte der 50er Jahre geboren, ist im Heilbronner Stadtteil Hawaii aufgewachsen. Die Gitarre ist sein Markenzeichen und seine größte Leidenschaft. Er hat sich schon als Kind dem Gitarrenspiel verschrieben und die Faszination daran nie verloren. In diversen Bands und Formationen war, und ist er vertreten. Seine eigene Bluesrock-Band „Madison Bleed“ besteht in verschiedenen Zusammensetzungen mit Unterbrechungen seit 1975 bis heute.

Die Veranstaltung wird moderiert von Andreas Sommer.

Diese Veranstaltung ist ausverkauft, es sind keine Tickets mehr erhältlich.

VHS Brackenheim, 10 Uhr

Das Literaturhaus Heilbronn geht auf Tour und knüpft „Starke Verbindungen“ mit der VHS Unterland. Eine Kooperation und Lesereihe, die spannende und aktuelle Texte von Autor:innen vorstellt.

In seiner „literarische Spurensuche“ stellt Literaturhausleiter Dr. Anton Knittel in diesem Kurs, nach einer allgemeinen Einführung mit ausgewählten Textbeispielen, in dieser Sitzung insbesondere den Schriftsteller Ludwig Pfau vor.

Weitere Informationen und Tickets unter: www.vhs-unterland.de 

Literaturhaus, 19 Uhr

Das Leben des Rafael Lenz scheint perfekt zu laufen: Er wird Arzt, heiratet seine große Liebe und bekommt zwei Kinder mit ihr. Beruflich läuft alles gut – er forscht nach einem Mittel gegen die seltsame Krankheit, die Menschen allmählich ausbrennt und emotionslos werden lässt. Viel zu spät bemerkt er, dass er sich selbst infiziert hat.

„Auch wo die Autorin sezierend kritisch ist, schreibt sie mit Empathie. Man spürt die Herzensgeste der Gnade. Und weil Ulla Coulin-Riegger durch ihr genaues, witziges, traurig- und lachenmachendes Erzählen uns zum Nachdenken bringt, könnte dieser kluge Text eine Chance bieten, etwas an unserem Leben zu ändern.“

Ulla Coulin-Riegger, 1950 in Stuttgart geboren, studierte Psychologie an der Eberhard Karls Universität in Tübingen und absolvierte danach eine Ausbildung zur Psychotherapeutin. Seit 1996 ist sie als Verhaltenstherapeutin und systemische Verhaltenstherapeutin tätig und führt eine eigene Praxis in Leinfelden-Echterdingen. 2020 erschien ihr vielbeachteter Debütroman „Mutters Puppenspiel“.

Eine Kooperation mit der Vhs Heilbronn.

Tickets für 10 € erhalten Sie hier oder an der Abendkasse.

Literaturhaus, 19 Uhr

Henrik Aalhus hat bislang unbekannte Informationen über den größten Steuerraub in der Bundesrepublik gespeichert. Bevor er den USB-Stick mit den Daten dem Journalisten Kurt Zink übergeben kann, wird er erschossen. Der Stick aber ist verschwunden. Zink gerät daraufhin ins Visier der Finanzmafia und der Staatsanwaltschaft in Köln. Außerdem ist plötzlich ein früherer Bundesrichter hinter ihm her. Sie alle vermuten den Datenträger bei ihm. Zink muss die Unterlagen finden, wenn er nicht wie Aalhus enden will.

Hartmut Palmer, geboren 1941, arbeitete von 1968 bis 2015 als politischer Korrespondent in Bonn und Berlin und beschrieb viele deutsche Politik – darunter alle Kanzler von Willy Brandt bis Angela Merkel. Er schrieb u. a. für die Süddeutsche Zeitung, den SPIEGEL und das Magazin Cicero. Seit 2015 lebt und arbeitet er als freiberuflicher Journalist und Autor in Bonn.

Tickets für 10 € erhalten Sie hier oder an der Abendkasse.

Für Mitglieder des Förderkreises „Freunde des Literaturhauses Heilbronn e.V.“ ist diese Veranstaltung kostenfrei. 

Literaturhaus, 19 Uhr

Karlmann will’s noch mal wissen. Obwohl in die Jahre gekommen, zählt er (sich) keineswegs zum alten Eisen. Jetzt, zu seinem 60sten, lädt er zur großen Sause. Und er zieht Zwischenbilanz, wie eh und je mit süffisantem Eigensinn, frei von Sentimentalität und nach wie vor nicht willens, inmitten einer grassierenden geistigen Uniformität klein beizugeben. Das, was sich für ihn wie eine zweite Jugend anfühlt, ist vom Gedanken an Unwiederbringliches überschattet. Doch gegen die Übermacht der Gefühle hat Charly Renn sich schon immer zu wappnen gewusst. Das ist auch bitter nötig. Denn sein Selbstbild wird nicht nur in der Corona-Zeit auf eine harte Probe gestellt, sondern auch in der des Abschiednehmens vom sterbenden Vater und in der Konfrontation mit den eigenen Kindern, die längst ihre eigenen Wege gehen. So nimmt er ein letztes Projekt in Angriff, eins, das ihm noch einmal all seine Steherqualitäten abverlangt. In einer Hamburger Kultureinrichtung wird er zum Aktivisten wider Willen, nur um am Ende festzustellen, dass eine neue, eine völlig andere Zeit angebrochen ist, die nicht mehr viel mit ihm zu tun hat.

Michael Kleeberg zeigt seinen Protagonisten im dritten Teil der »Karlmann«-Trilogie im reizvollen Licht der Dämmerung. Wie in den ersten beiden Teilen gelingt ihm ein Epochenroman, der am Beispiel seiner Figur Charly Renn viele Jahrzehnte bundesrepublikanischer Gesellschaft erzählt.

Michael Kleeberg, geboren 1959 in Stuttgart, studierte Politische Wissenschaften und Geschichte. Nach Aufenthalten in Rom und Amsterdam lebte er von 1986 bis 1999 in Paris. Heute arbeitet er als freier Schriftsteller und Übersetzer in Berlin. Für sein literarisches Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. 2008 als Mainzer Stadtschreiber. 2016 erhielt Michael Kleeberg für sein Gesamtwerk den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung.

In Kooperation mit der vhs Heilbronn.

Tickets für 10 € hier erhältlich oder an der Abendkasse.

Literaturhaus, 15 Uhr

Mascha und ihre Tochter Tinka leben allein. Am Monatsende können sie nicht mehr heizen. Um die Nacht zu überstehen, bauen sie sich eine Höhle aus Decken. Sie fühlen sich gefangen. Doch sie haben einander. Und eine kühne Idee.

Ein Leben in Armut erfordert Mut, also ist Mascha furchtlos. Sie zieht mit ihrer Tochter in ein Altersheim, um zu überwintern und sich das Amt vom Hals zu halten. Der Tröster kommt, wenn sie ihn braucht, und bleibt, als er nicht mehr im Hinterzimmer einer Kneipe wohnen kann. Übergangslösungen, weiß Mascha. Als Tomsonov, einer der Heimbewohner, unter dem Sandsteinfundament im Keller Geräusche hört, beginnt Mascha zu graben. Nach Loyalität und Geborgenheit, nach zweiten Chancen und nach Abenteuer. Einen Tunnel hinaus.

Grit Krüger, 1989 in Erfurt geboren, studierte Komparatistik sowie Filmwissenschaft in Frankfurt am Main. Sie ist Mitglied des „Salon Fluchtentier” sowie des Festivalteams „Lit.Fest Stuttgart”. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Stipedien u. a. das Stipendium des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg 2020. Sie nahm teil am Open Mike 2018 und 2021 sowie dem Klagenfurter Literaturkurs 2019. Grit Krüger lebt in Ettlingen.

Tickets für 10 € erhalten Sie hier oder an der Tageskasse.

Januar 2024

VHS Obersulm, 10 Uhr

Das Literaturhaus Heilbronn geht auf Tour und knüpft „Starke Verbindungen“ mit der VHS Unterland. Eine Kooperation und Lesereihe, die spannende und aktuelle Texte von Autor:innen vorstellt.

In seiner „literarische Spurensuche“ stellt Literaturhausleiter Dr. Anton Knittel in diesem Kurs, nach einer allgemeinen Einführung mit ausgewählten Textbeispielen, in dieser Sitzung insbesondere den Schriftsteller Herbert Asmodi vor.

Weitere Informationen und Tickets unter: www.vhs-unterland.de 

Februar 2024

VHS Langenbrettach, 10 Uhr

Das Literaturhaus Heilbronn geht auf Tour und knüpft „Starke Verbindungen“ mit der VHS Unterland. Eine Kooperation und Lesereihe, die spannende und aktuelle Texte von Autor:innen vorstellt.

In seiner „literarische Spurensuche“ stellt Literaturhausleiter Dr. Anton Knittel in diesem Kurs, nach einer allgemeinen Einführung mit ausgewählten Textbeispielen, in dieser Sitzung insbesondere die Schriftstellerin Victoria Wolff Kleist vor.

Weitere Informationen und Tickets unter: www.vhs-unterland.de