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Veranstaltungen und Mediathek

Immer informiert: Der aktuelle Literaturhaus-Flyer

Auch zu finden im Literaturhaus Heilbronn oder der Tourist-Info Heilbronn

Februar

17 Uhr

Natalia Plechistova, Galina Slabon und Kateryna Klymina stellen drei der ganz Großen vor:

In Kooperation mit dem Podcast „Schewa, Lessja und Franko“ von Darina Romanska  präsentieren Natalia Plechistova, Galina Slabon und Kateryna Klymina die „Drei Meilensteine“ der klassischen ukrainischen Literatur. Dabei wird nicht nur aus den Werken von Taras Schewtschenko (1814-1861), Lessja Ukrajinka (1871-1913) und Iwan Franko (1856-1916) gelesen, sondern auch die Autoren selbst vorgestellt. Ernste, kuriose und lustige Anekdoten werden rund um Leben und Werk dieser drei ukrainischen Autoren und Lyriker erzählt.

Natalia Plechistova, Galina Slabon und Kateryna Klymina haben sich durch diverse humanitäre Tätigkeiten kennengelernt, die thematisch alle die Ukraine betreffen. Da die Liebe zur (ukrainischen) Literatur sie verbindet, gründeten sie die Gruppe Ukrlit. In diesem Zusammenhang entschlossen sie sich, die Klassiker der ukrainischen Literatur neu kennen zu lernen und diese vorzustellen.

Anmeldung hier : Eintritt frei - um Spenden wird gebeten 

19 Uhr

In ihrem ersten autofiktionalen Roman „Unterm Teppich“ versammelt die Lyrikerin Eva Christina Zeller 61 unerhörte, ironische, auf den Punkt gebrachte, peinlich-schamlose Schlüssellochgeschichten.

Mit poetischer Präzision beschreibt sie das Aufwachsen eines Mädchens in einer Pfarrersfamilie: Kindheit, Pubertät und Erwachsenwerden sind geprägt von Momenten des Glücks und traumatischen Erlebnissen, von Identität und Intimität, von Verlust und Erinnerung. Aneinandergereiht ergeben diese Miniaturen die Lebensgeschichte eines weiblichen Ichs.

Eva Christina Zeller, schreibt Lyrik, Prosa und Theaterstücke und lebt in Tübingen. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Thaddäus-Troll-Preis, den Preis der Akademie Schloss Solitude und das Venedig-Stipendium des Kulturstaatsministeriums. Seit 20 Jahren erscheinen ihre Gedichtbände in verlegerischer Zusammenarbeit mit Hubert Klöpfer, zuletzt 2020: „Proviant von einer unbewohnten Insel“. „Unterm Teppich“ ist ihr erster Roman.

Tickets für 10 € hier erhältlich

19 Uhr

Willy sehnt sich nach einem normalen Leben: Er will seine Arbeit als Zimmerer gut machen, er will für seine Familie sorgen, träumt vom Eigenheim, doch will dabei vor allem eines bleiben: anständig. Horst, ein ungelernter Hilfsarbeiter, glaubt schon lange nicht mehr daran, auf ehrliche Weise den Aufstieg zu schaffen. Er greift zu halbseidenen Mitteln, verliert zunehmend die Kontrolle über seine Aggressionen und seine Existenz. In die Spirale des Abstiegs zieht er seinen Freund Willy mithinein.

„Schön ist die Nacht“ beschreibt das Arbeitermilieu der westdeutschen Siebzigerjahre. Zwischen ihren nach Emanzipation strebenden Frauen, streikwilligen „Gastarbeitern“ und sie unter Druck setzenden Chefs führen Willy und Horst ihre eigenen Kämpfe um ihren Anteil am Wohlstand.

Christian Baron, geboren 1985 in Kaiserslautern, studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Germanistik in Trier. Von 2014 bis 2018 war er Redakteur des Feuilletons beim Neuen Deutschland und arbeitete als Politikredakteur der Wochenzeitung Der Freitag. Für seinen 2020 erschienen Roman „Ein Mann seiner Klasse“ erhielt er den Klaus-Michael Kühne-Preis. 2022 folgte der autoChristian Baron lebt als freier Autor und Journalist in Berlin.

Ticktes für 10 € hier erhältlich

 

März

19 Uhr

2015 entschied sich der Autor einen damals 17-jährigen geflüchteten jungen Mann in sein Haus aufzunehmen. Eine Entscheidung, die Straub und seine Familie nie bereut haben – im Gegenteil: Es folgte die Adoption des Jungen. Inspiriert durch seinen neuen Sohn und die Erkenntnis, dass das Leben nicht immer kompliziert sein muss, schrieb Sascha Straub seinen Ratgeber-Roman.

Unterhaltsam und mit intelligentem Witz bietet Straub eine praktische Anleitung für verschiedenste Lebenslagen und zeigt, wie man Situationen und Dinge aus einer ver-rückten Perspektive betrachten und so das Augenzwinkern in den Alltag zurückholen kann. So führt Straub vor Augen, dass alles „halb so schlimm, dafür doppelt so gut“ ist.

Sascha Straub, geboren in Heilbronn, studierte an der Hochschule Heilbronn. Schon früh wurde ihm als junger Schauspieler die Liebe für die Bühne mit auf den Weg gegeben; nach drei Kabarett-Soloprogrammen und unzähligen Moderationen ist er Gastgeber der Talkrunde „Heilbronn LIVE“. „Alles halb so schlimm, dafür doppelt so gut!“ ist sein erster Roman.

Tickets für 5 € hier erhältlich

 

19 Uhr

Nach einer wahren Begebenheit: Die Schriftstellerinnen und Stiefschwestern Mary Shelley und Claire Clairmont, deren Geliebter Percy und Lord Byron, literarischer Popstar des beginnenden 19. Jahrhunderts, entfliehen der Londoner Enge. Bei heftigen Gewittern treffen sie sich in einer opiumberauschten Nacht am Genfer See und lassen sich dort auf ein Spiel ein: Wer von ihnen schreibt die schaurigste Geschichte?

 

Markus Orths, 1969 in Viersen geboren, studierte Philosophie, Romanistik und Anglistik in Freiburg. Orths arbeitete als Gymnasiallehrer, war Redakteur der Literaturzeitschrift Konzepte und leitet regelmäßig literarische Schreibwerkstätten. 2018 übernahm er die 31. Poetikprofessur an der Ott-Friedrich-Universität Bamberg. Für seine Romane, die in achtzehn Sprachen übersetzt wurden, erhielt er u. a. den Marburger Literaturpreis, das „Open mike“ der literaturWERKstatt Berlin sowie 2009 den Niederrheinischen Literaturpreis. Orths lebt in Karlsruhe.

Ticktes für 10 € hier erhältlich.

19 Uhr

„Das ist eine Liebesgeschichte“ – so beginnt Senthuran Varatharajahs von der Kritik hochgelobter Roman, der parallel die Geschichte von der Zeit nach einer Trennung und von den Ereignissen im März 2011 erzählt, als Bernd Brandes bei Rotenburg Armin Meiwes aufsuchte, um dort von ihm getötet und gegessen zu werden.

Mit seinem provokanten Thema, seiner ausgefeilten Form und seiner poetischen Sprachkraft polarisiert Varatharajahs zweiter Roman „Rot (Hunger)“ und fasziniert sowohl Lesepublikum als auch Kritik, die ihn als „Meisterwerk“ und „Zumutung im allerbesten Sinne“ bezeichnet hat.

Senthuran Varatharajah, geboren 1984 in Jaffna, Sri Lanka, studierte Philosophie, evangelische Theologie und vergleichende Religions- und Kulturwissenschaft in Marburg, Berlin und London. 2016 erschien sein Debütroman „Vor der Zunahme der Zeichen“, der mehrfach ausgezeichnet wurde. Senthuran Varatharajah lebt in Berlin.

Ticktes für 10 € hier erhältlich

19 Uhr

Die Veranstaltung findet in der Volkshochschule Heilbronn statt

Anke Heimberg liest aus Victoria Wolffs: „Gast in der Heimat“.

Herausgeberin Anke Heimberg liest aus Victoria Wolffs 2021 neu aufgelegtem Roman „Gast in der Heimat“ (aviva Verlag), der das Leben der jüdischen Claudia Martell erzählt, die das Erstarken des Nationalsozialismus‘ miterlebt und sich gemeinsam mit ihrem Mann und den beiden Kindern einen Weg aus dem ihr fremd gewordenen Land sucht.

Ticktes für 7€ hier erhältlich.

11 Uhr

Die Veranstaltung findet im Festsaal des Restaurants Trappensee statt

Wer oder was ist das „Ich“ eigentlich? Spätestens wenn Kinder damit beginnen, ihre Eltern komisch zu finden, stellen sie sich die Frage, wer sie selbst sind und was sie ausmacht. Ihnen fällt vielleicht auf, dass sie die gleiche Augenfarbe haben wie Papa oder dass Mamas Lachen so ähnlich klingt wie das eigene.  „Wissen macht Ah!“-Moderatorin Clarissa Corrêa da Silva geht in ihrem Kindersachbuch der faszinierenden Frage nach, warum wir so sind, wie wir sind und bringt so den Zusammenhang zwischen Genen und Persönlichkeitsentwicklung nahe.

Humorvoll, kindgerecht und voller kreativer Anregungen erklärt Corrêa da Silva wie Vererbung funktioniert und dass wir nicht nur von unseren Genen bestimmt werden, sondern auch von unserer Umwelt – und sogar von Erfahrungen, die Generationen vor uns gemacht haben.

Clarissa Corrêa da Silva, 1990 in Berlin-Steglitz geboren, wuchs in Berlin auf. Nach dem Gymnasium ging sie für fünf Jahre nach São Paulo, kehrte für ihr Studium der Kommunikationswissenschaften und Medienmanagement wieder zurück nach Deutschland. Seit 2016 moderiert Corrêa da Silva Kindersendungen im KIKA wie „Sendung mit der Maus!“, „Kummerkasten“ und seit 2018 an der Seite von Ralph Caspers die Kinderserie „Wissen macht Ah!“. Corrêa da Silva lebt in Berlin.

Für Kinder ist der Eintritt frei - Tickets für 5€ für Erwachsene hier erhältlich

19 Uhr

Die Fortsetzung des mit dem Deutschen Buchpreis 2017 ausgezeichneten Romans „Die Hauptstadt“ erzählt von den ungleichen Blutsbrüdern Mateusz und Adam, die nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Regimes in Polen getrennte Wege gehen. Mateusz wird polnischer Ministerpräsident, Adam macht in Brüssel in der Europäischen Kommission Karriere und ist zuständig für die Erweiterungs-Politik.  Auf einer vom albanischen Ministerpräsidenten organisierten Kreuzschifffahrt voll EU-Prominenz treffen die Beiden wieder aufeinander. Der politische Konflikt der Brüder bildet die Rahmenhandlung für eine Vielzahl von Schicksalen, von kühnen Plänen und großen Lebensanstrengungen – sowie für den Verbleib des gestohlenen Nationalheiligtum Albaniens, einem vergoldeten Helm mit Ziegenkopf. Mit seinem von der Kritik hochgelobten Roman „Die Erweiterung“ zeichnet Menasse erneut ein spannendes und zugleich informatives Plädoyer für Europa.

Robert Menasse, geboren 1954 in Wien, studierte Germanistik, Philosophie sowie Politikwissenschaft in Wien, Salzburg und Messina. Er promovierte 1980 und lehrte anschließend sechs Jahre an der Universität São Paulo. Seit seiner Rückkehr aus Brasilien 1988 lebt Robert Menasse als Literatur und kulturkritischer Essayist hauptsächlich in Wien. Seine Bücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet u. a. dem Österreichischen Buchpreis 2022, dem Deutschen Buchpreis 2017, dem Grimmelshausen-Preis 1999 und jüngst mit dem Bruno-Kreisky-Preis 2022 für seinen Roman „Die Erweiterung“. Robert Menasse ist verheiratet und lebt in Wien.

Tickets für 15 € hier erhältlich.

19 Uhr

Die Lesebühne wurde 2001 von Ingo Klopfer gegründet - und wo haben die Autor:innen nicht schon überall gelesen! Im Friseursalon, in der Sauna, am Neckarstrand, auf dem Laufsteg, in verrauchten Jugendzentren, sogar in Seniorenresidenzen.

Nach mehr als 300 Lesungen und etwa 10000 verkauften Büchern von insgesamt 27 Autor:innen im eigenen Verlag kommen sie ins Literaturhaus Heilbronn.

Keiner anderen Lesebühne gelingt so mühelos die Verknüpfung von Literatur, Kabarett und Comedy. In wechselnder Besetzung schreiben die Autor:innen regelmäßig neue Kurzgeschichten: literarisch, ironisch, scharfzüngig und saukomisch. Von absurder Alltagskomik bis skurrilen Begegnungen ist alles dabei, und zwischendurch gibt‘s Livemusik.

Tickets für 10 € hier erhältlich.

19 Uhr

Als „Barrikadenpianist“ hat Josip Rotsky, ein Mann von unklarer Identität, die Revolution unterstützt. In der Emigration verdient er sein Geld als Salonmusiker. In einem Schweizer Hotel muss er für den Diktator seines Landes spielen – und wird zum Attentäter.

Nach der Haft zieht Rotsky sich in die heimatlichen Karpaten zurück, muss aber mit seiner Geliebten Animé und dem Raben Edgar nach Griechenland fliehen, als Geheimdienstler ihm nach dem Leben trachten. Die Verfolgungsjagd endet auf der Gefängnisinsel am Null-Meridian, von wo Rotskys „Radio Nacht“ rund um die Uhr Musik, Poesie und Geschichten in die die sich verfinsternde Welt sendet.

Andruchowytschs Roman ist ein Roadtrip durch die „vorletzte Diktatur Europas“; ein Märchen als virtuose, geradezu karnevalistische Abenteuer- und Exilerzählung, die zugleich von eminenter Aktualität ist.

Juri Andruchowytsch, 1960 in Iwano-Frankiwsk/Westukraine geboren, studierte Journalistik. Er veröffentliche Essays sowie Romane und war 1985 Mitbegründer der legendären literarischen Performance-Gruppe Bu-Ba-Bu (Burlesk-Balagan-Buffonada). Mit seinen drei Romanen (Rekreacij (1992; dt. Karpathenkarneval, 2019), Moscoviada (1993, dt. Ausgabe 2006) und Perverzija (1999, dt. Perversion, 2011), die unter anderem ins Englische, Spanische, Französische und Italienische übersetzt wurden, ist er unfreiwillig zum Klassiker der ukrainischen Gegenwartsliteratur geworden. Zuletzt wurde er 2022 mit dem Heinrich-Heine Preis ausgezeichnet.

Die Lesung wird moderiert von Beate Tröger.

Tickets für 15 € hier erhältlich.

19 Uhr

Vor 100 Jahren wurde der Dramatiker, Drehbuchautor und Schriftsteller Herbert Asmodi als Herbert Kaiser in Heilbronn geboren.

In einer Soiree würdigt das Literaturhaus das facettenreiche Schaffen des 2007 verstorbenen Künstlers, an den unter anderem auch in der Ausstellung „Heilbronn-er-lesen“ im Literaturhaus erinnert wird.

Herbert Asmodi, wurde 1923 als Herbert Kaiser in Heilbronn geboren. In Heidelberg studierte er von 1946-1951 Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie. Seit Anfang der 50er Jahre lebte Asmodi als freier Schriftsteller in München und widmete sich zunächst dem Theater. Mit seinen Bühnenwerken erwarb er sich den Ruf eines „brillant-perfekten Zynikers“. Schließlich wandte er sich um 1970 herum dem Fernsehen zu. Mit seinen Fernsehfilmen u. a. „Die Frau in Weiß“ (1971) und „Der rote Schal“ (1972) wurde er einem breiten Publikum bekannt. Schließlich wandte er sich der Lyrik und der erzählenden Prosa zu. Für seine Romane, Fernsehspiele, Filme, Lyrik, Libretti und Kinderbücher erhielt er den Gerhart-Hauptmann-Preis und den Tukan-Preis sowie den Bayerischen Verdienstorden und das Bundesverdienstkreuz. Im Alter von 83 Jahren starb Asmodi am 03. März 2007 in München.

Eintritt frei; Anmeldung hier.

April

19 Uhr

Die europäische Literaturgeschichte wäre ohne die vielen Autor:innen aus der Bukowina (u. a. Paul Celan, Rosa Ausländer und Alfred Kittner) mit ihrer Hauptstadt Czernowitz um vieles ärmer. Heilbronns Stadtschreiber Alexander Estis, in Moskau in eine jüdische Künstlerfamilie mit ukrainischen Wurzeln geboren, und die Heilbronner Journalistin Brigitte Fritz-Kador, deren Familie aus Czernowitz stammt, begeben sich auf eine literarische Spurenreise, die enge Verbindungen ins Unterland aufweist.

Eintritt frei; Anmeldung hier.

17 Uhr

Über 30 Beiträge zu weiblichen Künstlerinnen aus der Region Heilbronn und deren Schaffen versammelt der von Leonore Welzin, Sabine Zimmermann und Miriam Wilke herausgegebene Heilbronner Musenalmanach. Mit dem Anspruch, eine Dokumentation des weiblichen Kulturschaffens in und um Heilbronn zu sein, legt der Musenalmanach seinen thematischen Schwerpunkt auf die Bildende Kunst, die Literatur und die Musik. Darin versammelt sind u. a. Lee Babel mit figürlichen Keramiken, Line Klingler mit Linoldrucken, Sarah Lehnert mit feinen Landschaftsskizzen und Natasa Rikanovic mit einem Kurzfilm.

Leonore Welzin ist ausgebildete Tänzerin und Kunster­zieherin. Als Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg war sie sechs Jahre in Japan, studierte dort Butoh, war Schauspielerin des Avantgarde-Theaters Tenjo Sajiki und unterrichtete Deutsch an verschiedenen Universitäten. Ihr Tanz-Solo „Fuju no tabi – die Winterreise“ wurde in Amsterdam uraufgeführt und ging, unterstützt vom Goethe-Institut, weltweit auf Tournee. Sie arbeitete als Dramaturgin am Theater Heidelberg und schreibt als Kulturjournalistin regelmäßig Artikel für die Heilbronner Stimme.

Die Lesung wird moderiert von Andreas Sommer.

Tickets für 5 € hier erhältlich.